Experteer erreicht Meilenstein von 5 Millionen Kandidaten

Experteer erreicht Meilenstein von 5 Millionen Kandidaten

München, 23. Oktober 2013 – Der Premium-Karrieredienstleister Experteer knackt eine weitere Millionenmarke und freut sich über den fünfmillionsten Kandidaten auf seiner Plattform. Eine 38-Jährige Schweizerin aus der Nähe von Basel ist die Glückliche und wird von Experteer eine kostenfreie Life-Time Premium-Mitgliedschaft erhalten. Mit diesem Paket erhält die neue Kandidatin einen Zugang zu mehr als 80.000 Spitzenpositionen in Deutschland und Europa, zum individuellem Experteer Karriere Matching und kann diskret von Headhuntern und HR-Managern gefunden werden. Damit stehen die Aussichten für die Akademikerin gut, auch in den nächsten Jahren den perfekten Job an Land zu ziehen und ihre weiteren Karriereschritte zu planen.

Aktuell sind auf Experteer.de mehr als 80.000 Stellenangebote zu finden. Mehr als 10.000 Headhunter und mehr als 7.500 Recruiter aus Unternehmen vertrauen auf das geschlossene Karrierenetzwerk für die vertrauliche Kontaktaufnahme zu wechselbereiten Führungskräften in Deutschland und Europa. In den vergangenen Jahren hatte das Unternehmen rasante Wachstumszahlen hingelegt. Waren im Jahre 2011 noch 2,7 Millionen Professionals und Executives als Mitglieder registriert sind es heute, mit fünf Millionen, fast doppelt so viele.

CEO und Gründer Dr. Christian Göttsch zur Entwicklung bei Experteer: „Auf der einen Seite bietet Experteer HR-Managern und Headhuntern eine professionelle Kandidatensuche. Mit innovativen Produkten sind wir in der Lage die besten Köpfe für offene Positionen zu identifizieren, direkt auf Kandidaten zuzugehen und aktiv vom Unternehmen zu überzeugen. Auf der anderen Seite wissen die Kandidaten, dass sie mit Experteer einen professionellen und diskreten Partner an der Seite haben. Das ist besonders bei Managern in Spitzenpositionen entscheidend.“
Über Experteer:

Experteer ist ein geschlossenes Karrierenetzwerk für die vertrauliche Kontaktaufnahme zu wechselbereiten Führungskräften in Deutschland und Europa.

Experteer erreicht über 5 Millionen hochqualifizierte Kandidaten und Professionals, die mit Experteer Zugang zu mehr als 80.000 vorselektionierten Spitzenpositionen bekommen. Über 10.000 geprüfte Personalberater und mehr als 7.500 Unternehmen nutzen Experteer für das Recruitment von aktiven und passiven Kandidaten durch Direktansprache und Stellenausschreibungen.

Die Experteer GmbH mit Sitz in München wurde 2006 gegründet. Experteer ist online unter http://www.experteer.de bzw. unter den jeweiligen Länderdomains .at/.ch/.com./.fr/.co.uk/.be/.it/.es/.nl und us.experteer.com.

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Führungskräfte wollen direkt angesprochen werden

Führungskräfte wollen direkt angesprochen werden

Über 96 Prozent aller Spitzenkandidaten möchten aktiv von Unternehmen auf offene Stellen angesprochen werden. Tatsächlich wurden aber nur 38 Prozent direkt kontaktiert. Zwischen Wunsch und Wirklichkeit klafft also eine große Lücke, die HR-Manager nutzen sollten. Zu diesem Ergebnis kommt der Karrieredienst Experteer in seiner neuesten Studie „Direktansprache von Führungskräften“.

München, 5. November 2013 – Die richtigen Kandidaten für vakante Führungspositionen möglichst schnell und effizient zu finden, gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Recruiter in Unternehmen. Angesichts des anhaltenden und sich vielfach noch verschärfenden Führungskräftemangels in vielen Branchen kein leichtes Unterfangen. Erschwerend kommt hinzu, dass manch altbewährte Kommunikationswege nicht mehr recht fruchten wollen oder zumindest nicht ausreichen. Denn das Informationsverhalten der Kandidaten verändert sich durch neue Medien und neue Technik immer dynamischer.

Immer öfter ersetzen mobile Endgeräte wie Tablet PCs und Smartphones klassische Printmedien. Immer häufiger wird zu Hause der PC gestartet, statt die Zeitung aufzuschlagen. Immer mehr Job-Portale und Kontaktplattformen ringen im Internet um die Gunst von Kandidaten und Arbeitgebern. So müssen mehr Kanäle denn je im Recruiting-Prozess bespielt werden.

Und nicht nur das. Auch die Haltung der Arbeitnehmer wandelt sich. Sie wollen persönlich umworben werden und überlassen den ersten Schritt vermehrt den Unternehmen. Die Veränderungen auf dem Personalmarkt sind also durchaus komplex. Gut, dass sie sich im Grunde durch ein einfaches Statement anschaulich auf den Punkt bringen lassen. So wird in der Experteer-Studie „Direktansprache von Spitzenkräften“ eine Abteilungsleiterin aus der Automobilbranche mit folgenden Worten zitiert: „Früher habe ich bekannte Zeitungen bzw. Online-Jobportale durchforstet. Heute lasse ich mich finden.“

Dr. Christian Göttsch, Gründer und Geschäftsführer der Experteer GmbH ist sich sicher: „Die Zeiten, in denen eine Stellenanzeige ausreichend war, sind längst vorbei. Vor allem, wenn es Spitzenpositionen zu besetzen gilt. Recruiter müssen heute auf Augenhöhe den direkten Kontakt zu den Kandidaten suchen“.

Experteer sieht in der direkten Ansprache von Professionals und Executives ein zunehmend wichtiges Instrument mit großen Chancen für die HR-Manager. Göttsch: „So groß wie die Diskrepanz zwischen Kontaktwunsch der Kandidaten einerseits und der Kontaktwirklichkeit seitens der Unternehmen andererseits ist, so groß sind auch die Chancen auf einen Wettbewerbsvorteil im Personalmarkt durch die Direktansprache von Spitzenkandidaten.

Die Münchner Recruiting-Experten haben jetzt eine Studie zum Thema veröffentlicht. Unter dem Titel „Direktansprache von Spitzenkräften“ nehmen sie den aktuellen Stand des Active Sourcing unter die Lupe. Die Studie beinhaltet unter anderem die Auswertung einer umfassenden Befragung unter rund 1.100 wechselbereiten leitenden Angestellten und Geschäftsführern. Hierbei werden auch die Erwartungen der Führungskräfte an potenzielle Arbeitgeber beleuchtet, vor allem in Bezug auf eine direkte Kontaktaufnahme durch die Unternehmen.

Die Experteer Studie enthält außerdem Praxistipps für eine erfolgreiche Direktansprache und befasst sich auch mit den rechtlichen Aspekten. Darüber hinaus kommen führende HR-Experten aus Forschung und Praxis zu Wort. In Interviews nehmen sie Stellung zur Zukunft von Recruiting und Personalmarketing.

Die Studie richtet sich vor allem an HR-Verantwortliche in Unternehmen. Sie steht als Whitepaper auf der Website der Experteer GmbH zum Download zur Verfügung: http://recruiter.experteer.de/direktansprache.html

Über Experteer:

Experteer ist ein geschlossenes Karrierenetzwerk für die vertrauliche Kontaktaufnahme zu wechselbereiten Führungskräften in Deutschland und Europa.

Experteer erreicht über 5 Millionen hochqualifizierte Kandidaten und Professionals, die mit Experteer Zugang zu mehr als 80.000 vorselektierten Spitzenpositionen bekommen. Über 10.000 geprüfte Personalberater und mehr als 8.000 Unternehmen nutzen Experteer für das Recruitment von aktiven und passiven Kandidaten durch Direktansprache und Stellenausschreibungen.

Die Experteer GmbH mit Sitz in München wurde 2005 gegründet. Experteer ist online unter www.experteer.de bzw. unter den jeweiligen Länderdomains .at/.ch/.com./.fr/.co.uk/.be/.it/.es/.nl und us.experteer.com.

Experteer launcht „Analytics”: Arbeitsmarktanalysen auf einen Klick

Experteer launcht „Analytics”: Arbeitsmarktanalysen auf einen Klick

München, 11. März 2014 – Der Premium-Karrieredienstleister Experteer bringt mit „Analytics“ ein Analyse-Tool für Headhunter und Recruiter auf den Markt. Das Tool ist in Deutschland und in acht weiteren Ländern verfügbar. Headhunter und Recruiter analysieren mit dem Tool Märkte, Branchen, Unternehmen, einzelne Unternehmensbereiche, Bewegungen innerhalb dieser und erstellen mit einem Klick Trendanalysen. Das Tool ist in die Experteer Kandidaten-Datenbank eingebunden, welche über fünf Millionen registrierte Kandidaten verfügt. Recruiter und Headhunter greifen über diese Datenbank direkt auf die Spitzenkräfte zu und können diese so gezielt ansprechen.

Dr. Christian Göttsch, CEO und Gründer von Experteer: „Analytics bietet Recruitern und Headhuntern einen unvergleichbaren Einblick in unsere Kandidaten-Datenbank. Kein anderer Anbieter im Markt ist aktuell in der Lage, derart qualifizierte und detaillierte Daten zur Verfügung zu stellen. Unser Ziel ist es, das Active Sourcing von qualifizierten Spitzenkräften maßgeblich mit Analytics zu erleichtern.“
Analytics im Überblick

Wie lange verweilen Mitarbeiter in einem Unternehmen in der gleichen Position im Vergleich zur Branche oder anderen Unternehmen? Bei welchem Unternehmen ist die Fluktuation überdurchschnittlich hoch? In welcher Branche gibt es den höchsten Anteil an aktiv oder passiv suchenden Spitzenkräften? Die Antworten darauf liefert „Analytics“ mit einem Klick und erleichtert so die tägliche Arbeit von Recruitern und Headhuntern.

Auch ein anonymisierter Vergleich von aktiv und passiv suchenden Spitzenkräften nach verschiedenen Auswahlkriterien, wie beispielsweise nach Branche, Firma, Karrierelevel oder Funktion, ist möglich. Nutzer werten unter anderem die durchschnittliche Unternehmenszugehörigkeit, sowie die Verweildauer von Spitzenkräften in Branchen aus. Außerdem lassen sich zeitliche Entwicklungen von Aktiv-Suchenden nach Branchen oder Unternehmen erstellen. Darüber hinaus geben Frühindikatoren im Bereich Migration und Wechselbereitschaft Aufschluss über die eigene Marktposition und die von Wettbewerbern. Mithilfe von Trendanalysen lassen sich Veränderungen des Kandidaten-Suchverhaltens nach Ländern, Branchen und Unternehmensebenen aufzeigen.

„Analytics“ ist zudem mit der Kandidaten-Datenbank von Experteer verknüpft, so dass gezielt nach Kandidaten aus bestimmten Branchen, Regionen oder Funktionen gesucht werden kann. Eine anschließende direkte Kontaktaufnahme ist möglich.

„Analytics“ basiert sowohl auf tagesaktuellen als auch historischen Daten der Experteer Kandidaten. Seit 2006 ist das Unternehmen am Markt und verfügt daher über umfangreiche Daten der inzwischen über fünf Millionen registrierten Kandidaten. Dabei entscheidet der Kandidat natürlich selbst, welche Daten frei geschaltet werden. „Analytics“ ist in Verbindung mit der Experteer „Kandidatensuche“ erhältlich.

CareerBuilder Umfrage: Zwei von fünf Arbeitnehmern hatten schon mal ein Kollegen-Date.

CareerBuilder Umfrage: Zwei von fünf Arbeitnehmern hatten schon mal ein Kollegen-Date.

18% waren schon mehrmals mit Kolleg(inn)en aus.
20% schwärmen aktuell für eine Kollegin oder einen Kollegen.
27% sind mit einer Kollegin oder einem Kollegen verheiratet.

FRANKFURT – 12. Februar – Der Valentinstag steht vor der Tür. Zeit für die jährliche CareerBuilder Umfrage vom Januar 2014 unter 1.000 Teilnehmern zum Thema Romantik am Arbeitsplatz. Von Schwärmereien und Flirts über Dates und Affären bis hin zur ernsthaften Partnerschaft oder gar Heirat unter Kollegen – die Bandbreite der zwischenmenschlichen Beziehungsvarianten im beruflichen Umfeld ist vielfältig. Und das ist auch nicht verwunderlich: 44 Prozent der Deutschen arbeiten, wie eine CareerBuilder Umfrage vom Juni 2013 ergeben hat, mehr als 40 Stunden die Woche. Genug Zeit, um sich kennen und lieben zu lernen. Liebe und die Konsequenzen Über eines muss man sich im Klaren sein: Eine Büro-Romanze kann die unterschiedlichsten Konsequenzen haben. Für 27 Prozent der Befragten endete die Beziehung mit einer Kollegin oder einem Kollegen im Hafen der Ehe. Fünf Prozent hingegen gaben auch an, dass sie aufgrund einer solchen Beziehung am Ende den Job wechseln mussten. Beflügelt oder berechnend? 47 Prozent der Umfrageteilnehmer, die bereits ein Kollegen-Date hatten, hatten dies mit einem ranghöheren Kollegen. Bei 26 Prozent war dieser ranghöhere Kollege sogar der oder die eigene Vorgesetzte. 16 Prozent gaben zudem an, dass diese neue Dimension im beruflichen Miteinander ihre Karriere beflügelt hat. Offen bleibt allerdings, wie viel Kalkül im Einzelfall hinter diesem Karriere-Kick durch Beziehung steckte. Kein Mangel an Gelegenheiten Die meisten Beziehungen unter Kollegen (39 Prozent) entspinnen sich einfach aus der täglichen Zusammenarbeit oder bei zufälligen Treffen außerhalb der Arbeit (27 Prozent). Andere Möglichkeiten sind Firmenfeiern (7 Prozent), das gemeinsame Feierabend-Bier (5 Prozent) oder Dienstreisen (4 Prozent). Kleine Geheimnisse Die meisten Befragten, gaben an, ehrlich mit ihrer Kollegen-Beziehung umgegangen zu sein. 38 Prozent jedoch hielten ihre Büro-Romanze geheim. Die Hälfte der Umfrageteilnehmer war schon einmal in der mehr oder weniger unangenehmen Situation, bei einem entsprechenden Date zufällig einen anderen Kollegen oder eine Kollegin getroffen zu haben. Besonders unangenehm war dieses Zusammentreffen für die 31 Prozent unter den Ertappten, die ihre Beziehung eigentlich geheim halten wollten. Sie gaben vor, kein romantisches Date zu haben. So gehen Sie damit um, wenn’s im Büro funkt:

Werfen Sie einen Blick in die Unternehmensleitlinien: Einige Unternehmen haben sehr strenge Vorschriften, was Beziehungen unter Kollegen angeht. Machen Sie sich mit den Richtlinien vertraut, bevor aus einer beruflichen Beziehung eine private wird.
Lassen Sie Vorsicht walten: Manche Romanzen halten ein Leben lang, andere enden im Desaster. 7 Prozent der Umfrageteilnehmer mussten schon mal einen Job aufgeben, weil eine Beziehung mit einem Kollegen oder einer Kollegin in die Brüche gegangen war. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, zu entscheiden, ob diese Beziehung auch eine Zukunft haben kann.
Trennen Sie Berufliches von Privatem: Wenn Sie sich einmal für eine Beziehung mit einer Kollegin oder einem Kollegen entschieden haben, dann sollten Sie diese Trennung strikt einhalten. Vermeiden Sie Turteleien am Arbeitsplatz und involvieren Sie andere Kollegen nicht in etwaige Beziehungsprobleme.
Vermeiden Sie die Facebook-Falle: Seien Sie vorsichtig, was Sie über Ihre neue Beziehung in Sozialen Netzwerken preisgeben. Sie könnten Ihre Romanze im Kollegenkreis früher publik machen, als Ihnen lieb ist.

Über die CareerBuilder Germany GmbH Seit Oktober 2011 vereint der international tätige Lösungsanbieter für integriertes Recruiting CareerBuilder in Deutschland die Marken JobScout24 und CareerBuilder unter einem Dach. Im Zentrum des gemeinsamen Angebotes steht die bedarfsorientierte Beratung für den richtigen Recruiting-Mix. Das Resultat sind maßgeschneiderte Lösungen, die mit Produkten für Employer Branding, Social Recruiting oder mobiles Internet weit über die klassische Online-Stellenanzeige hinausreichen. Das CareerBuilder gehört zu Gannett Co., Inc. (NYSE:GCI), Tribune Company and The McClatchy Company (NYSE:MNI).

Markenstärke von Jobportalen: JobScout24 ist stärkste Marke unter den klassischen Jobbörsen

FRANKFURT – 17. Februar – Eine aktuelle Online-Marktstudie der mafo.de GmbH in Zusammenarbeit mit der w&v hat ermittelt: JobScout24 führt das Markenstärke-Ranking der klassischen Jobbörsen an. Die Online-Stellenbörse aus dem Markenverbund der Scout24-Gruppe wir nur geschlagen vom Städteportal meinestadt.de und belegt Platz zwei – vor allen anderen reinen Jobbörsen im Ranking.

Die Studie ermittelt die Markenperformance im direkten Wettbewerbsvergleich im Rahmen einer 7-tägigen Befragung von 500 Teilnehmern. Abgefragt werden die Dimensionen Markenbekanntheit, Markenimage, Passgenauigkeit des Marken-Claims und Einzigkeit der Marke.

Die Online-Stellenbörse JobScout24
Mit Fug und Recht gilt JobScout24 als einer der Pioniere des E-Recruiting in Deutschland, denn die Erfolgsgeschichte von JobScout24 begann bereits im Mai 1998 mit der Gründung von Jobsuche.de. Zwei Jahre später folgte in die Integration der Online-Stellenbörse in die Scout24-Gruppe und damit auch die Umbenennung in JobScout24. Mit dem Launch der Jobsuchmaschine Jobs.de im Januar 2007 erweiterte die JobScout24 GmbH ihre Geschäftsaktivitäten. Seit Oktober 2011 wird die Online-Stellenbörse JobScout24 betrieben vom international in mehr als 50 Ländern tätigen Lösungsanbieter und US-Marktführer CareerBuilder. Damit blickt JobScout24 auf knapp 16 Jahre Erfahrung im deutschen E-Recruiting Business zurück.

Weitere Informationen zur Studie: http://www.wuv.de/marketing/markenstaerke_von_jobportalen_allrounder_schlaegt_spezialisten

Über die CareerBuilder Germany GmbH Seit Oktober 2011 vereint der international tätige Lösungsanbieter für integriertes Recruiting CareerBuilder in Deutschland die Marken JobScout24 und CareerBuilder unter einem Dach. Im Zentrum des gemeinsamen Angebotes steht die bedarfsorientierte Beratung für den richtigen Recruiting-Mix. Das Resultat sind maßgeschneiderte Lösungen, die mit Produkten für Employer Branding, Social Recruiting oder mobiles Internet weit über die klassische Online-Stellenanzeige hinausreichen. Das CareerBuilder gehört zu Gannett Co., Inc. (NYSE:GCI), Tribune Company and The McClatchy Company (NYSE:MNI).

CareerBuilder Germany und Joblocal weiten Kooperation aus

CareerBuilder Germany und Joblocal weiten Kooperation aus

FRANKFURT – 25. Februar 2014 – Die CareerBuilder Germany GmbH, der Lösungsanbieter unter den deutschen Jobbörsen, und die Joblocal GmbH erweitern die bereits im Herbst 2013 geschlossene Kooperation um den direkten Austausch von Stellenanzeigen. Der unmittelbare Nutzen für alle Beteiligten liegt auf der Hand: Bewerber finden mehr interessante Jobangebote auf ihrer jeweils bevorzugten Plattform. Arbeitgeber profitieren von mehr Reichweite für ihre Ausschreibungen.

Think global – act local

Nach diesem Motto handelt CareerBuilder mit seinen länderspezifischen Plattformen seit jeher. Durch die Partnerschaft mit der Joblocal GmbH fügt die CareerBuilder Germany GmbH dieser Strategie eine regional geprägte Komponente hinzu. Denn als eines der ersten Netzwerke regionaler Jobbörsen in Deutschland deckt Joblocal mit mittlerweile 15 regionalen Jobmärkte, z.B. für die Regionen Oberfranken, Chiemgau, Regensburg, Augsburg oder Ingolstadt, den süddeutschen Raum gut ab. Die Expansion in den Norden Deutschlands ist mit Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern im Januar 2014 gut angelaufen. Weitere Portale folgen in Kürze. Der Vorteil für Unternehmen liegt auf der Hand: Gerade für kleinere Betriebe bietet das attraktive Preisgefüge der Anzeigenprodukte von Joblocal eine gute Möglichkeit, den regionalen Bezug mit zeitgemäßem E-Recruiting zu verknüpfen. Durch den Austausch von Stellenangeboten profitieren Nutzer sowie Kunden beider Kooperationspartner gleichermaßen.

„Wir möchten unseren Kunden den bestmöglichen Bewerberrücklauf auf ihre Stellenanzeigen bieten“, so Oskar Ehehalt, Geschäftsführer der CareerBuilder Germany GmbH. „Laut einer Studie der Otto-Friedrich-Universität Bamberg sind aber auch 65 Prozent der Deutschen so stark in ihrer Region verwurzelt, dass sie nicht für die Karriere umziehen möchten. Da liegt es auf der Hand, über einen regional agierenden Partner eine Zielgruppe zu erschließen, die eben genau diesen regionalen Fokus schätzt. Mit Joblocal haben wir einen Kooperationspartner gefunden, der perfekt in diese Strategie passt.“

„Mit der Vertiefung unserer Kooperation um den Austausch von Stellenangeboten können wir die Bedürfnisse der Jobsuchenden und Unternehmen besser bedienen, da wir die Reichweite der Anzeigen nun nochmals erweitern können“, so Dominic Bönisch, Geschäftsführer von Joblocal. „Für die Unternehmen passiert das vollautomatisch im Hintergrund, sobald diese ihre Anzeigen in der Anzeigenverwaltung des Jobportals veröffentlichen.“

Über die CareerBuilder Germany GmbH
Seit Oktober 2011 vereint der international tätige Lösungsanbieter für integriertes Recruiting CareerBuilder in Deutschland die Marken JobScout24 und CareerBuilder unter einem Dach. Im Zentrum des gemeinsamen Angebotes steht die bedarfsorientierte Beratung für den richtigen Recruiting-Mix. Das Resultat sind maßgeschneiderte Lösungen, die mit Produkten für Employer Branding, Social Recruiting oder mobiles Internet weit über die klassische Online-Stellenanzeige hinausreichen. CareerBuilder gehört zu Gannett Co., Inc. (NYSE:GCI), Tribune Company and The McClatchy Company (NYSE:MNI). Weitere Informationen finden Sie unter www.careerbuilder.de und www.jobscout24.de

CareerBuilder Umfrage: Jeder fünfte deutsche Arbeitnehmer plant für 2014 einen Jobwechsel.

CareerBuilder Umfrage: Jeder fünfte deutsche Arbeitnehmer plant für 2014 einen Jobwechsel.

Jeder Fünfte ist aktiv auf der Suche nach einem neuen Job.
17% sind noch unentschieden, ob sie bei ihrem aktuellen Arbeitgeber bleiben möchten.
Über ein Drittel sucht nicht aktiv, wäre aber bereit, ein attraktives Jobangebot anzunehmen.

FRANKFURT – 27. Februar 2014– Vom Wunsch nach mehr Gehalt über das Verlangen nach besserer Work-Life-Balance bis hin zum Vertrauen in anhaltendes Wirtschaftswachstum – die Gründe für einen potenziellen Jobwechsel sind vielfältig. Das hat eine im Januar 2014 von CareerBuilder unter 1.000 deutschen Arbeitnehmern aus unterschiedlichsten Branchen durchgeführte Umfrage ergeben.

Wie zufrieden sind deutsche Arbeitnehmer?
Immerhin 49 Prozent der Befragten sind zufrieden mit ihrem aktuellen Job. Das liegt zum größten Teil am angenehmen Arbeitsumfeld und netten Kollegen oder einer guten Work-Life-Balance. Jeder Zehnte Arbeitnehmer hingegen ist mit seiner aktuellen Rolle unzufrieden und beklagt sich wahlweise über mangelnde Wertschätzung, schlechte Bezahlung oder fehlende Aufstiegschancen. 12 Prozent der Umfrageteilnehmer ist weder besonders zufrieden noch wirklich unzufrieden.

Die zufriedenen Mitarbeiter geben dafür folgende Gründe an:

Nette Arbeitskollegen: 59 Prozent
Kurze Anfahrt zur Arbeit: 45 Prozent
Gute Work-Life-Balance: 45 Prozent
Gehalt: 43 Prozent

Unzufriedene Mitarbeiter nennen diese Ursachen:

Gehalt: 71 Prozent
Mangelnde Wertschätzung: 55 Prozent
Unkollegiales Arbeitsumfeld mit Ellbogenmentalität: 32 Prozent
Unzufrieden mit dem Vorgesetzten: 30 Prozent

„Anerkennung und Wertschätzung sind wichtige Mitarbeiterbindungsinstrumente, die wenig kosten müssen,“ so Rosemary Haefner, Vice President Human Resources bei CareerBuilder. „Wer zusätzlich Bonuszahlungen für gute Leistungen, Fortbildungsprogramme und klar definierte Karrierepfade anbietet, der zeigt seinen Mitarbeitern, wie wichtig sie dem Unternehmen sind. Generell ist die wachsende Wechselbereitschaft von Arbeitnehmern aber auch ein Zeichen dafür, dass sich der Arbeitsmarkt erholt.“

Mitarbeiterbindung: Wertschätzung knapp von Gehalt geschlagen
Die Wechselwilligkeit ihrer Mitarbeiter sollte Unternehmen aufhorchen und ihre Strategien zur Mitarbeiterbindung überdenken lassen. Befragt man Arbeitnehmer nach den besten Wegen, wie Unternehmen die Mitarbeiterzufriedenheit steigern können, so zeigt sich folgendes Bild:

Gehaltserhöhungen: 64 Prozent
Mehr Wertschätzung und Anerkennung: 63 Prozent
Flexibilisierung der Arbeitszeit: 57 Prozent
Mehr Weiterbildungsangebote: 43 Prozent
Mehr Mitbestimmung: Mitarbeiterbefragungen, um Verbesserungspotenzial zu identifizieren – inkl. der anschließenden Einbindung der Mitarbeiter bei der Umsetzung: 40 Prozent
Personalaufstockung zur Reduzierung der Arbeitsbelastung: 40 Prozent
Mehr klare Aufstiegschancen und Beförderungen: 30 Prozent
Mehr Zusatzleistungen: 23 Prozent

Über die CareerBuilder Germany GmbH Seit Oktober 2011 vereint der international tätige Lösungsanbieter für integriertes Recruiting CareerBuilder in Deutschland die Marken JobScout24 und CareerBuilder unter einem Dach. Im Zentrum des gemeinsamen Angebotes steht die bedarfsorientierte Beratung für den richtigen Recruiting-Mix. Das Resultat sind maßgeschneiderte Lösungen, die mit Produkten für Employer Branding, Social Recruiting oder mobiles Internet weit über die klassische Online-Stellenanzeige hinausreichen. Das CareerBuilder gehört zu Gannett Co., Inc. (NYSE:GCI), Tribune Company and The McClatchy Company (NYSE:MNI).
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.careerbuilder.de und http://www.jobscout24.de Pressekontakt: Alexandra Schiekofer CareerBuilder Germany GmbH alexandra.schiekofer@careerbuilder.com 089/3803-8413

Mehr als 10 Millionen Besuche im Monat

Mehr als 10 Millionen Besuche im Monat

Online-Jobbörse StepStone mit Reichweitenrekord weiter auf Erfolgskurs

Düsseldorf, Februar 2014. Mit mehr als 10 Millionen Besuchen im Monat verzeichnet StepStone im Januar 2014 erneut einen Reichweitenrekord. Die Online-Jobbörse baut somit ihre führende Position in Deutschland konsequent weiter aus. Rekrutierende Unternehmen erreichen mit dem Angebot von StepStone so viele Fach- und Führungskräfte wie mit keiner anderen Jobbörse.

Dieser Erfolg wird von der unabhängigen IVW-Messung bestätigt, welche im Januar 2014 erstmalig 10,7 Millionen Besuche verzeichnete. Das Ergebnis basiert auf der aktuellen Erhebung der unabhängigen Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. (IVW). Die IVW-geprüften Nutzerzahlen ermöglichen es Unternehmen, Karriereportale transparent zu vergleichen.

Gute Chancen bei der Jobsuche

Gute Chancen bei der Jobsuche

Veröffentlicht: 06-02-2014

Düsseldorf, Februar 2014.Drei von vier Fachkräften schätzen ihre Aussichten bei der Jobsuche als sehr gut ein. Das zeigt eine aktuelle StepStone Studie. ITler und Ingenieure sind hinsichtlich ihrer beruflichen Qualifikationen besonders zuversichtlich: Im Branchenvergleich bewerten Fach- und Führungskräfte aus diesen Bereichen ihre Karrieremöglichkeiten überdurchschnittlich positiv.

Suche nach der Herausforderung
Die häufigsten Gründe für Arbeitnehmer, den Arbeitsplatz zu wechseln, sind der Wunsch nach einer neuen Herausforderung sowie eingeschränkte Entwicklungsmöglichkeiten in der aktuellen Position. Fast jeder Dritte strebt zudem nach mehr Wertschätzung sowie einer Gehaltssteigerung.

Bisherige Karriere entspricht den Erwartungen
Insgesamt entspricht die bisherige Berufslaufbahn von Fach- und Führungskräften in Deutschland zu fast 60 Prozent ihren Erwartungen oder übertrifft diese. Fast zwei Drittel von ihnen arbeiten in einem Job gemäß ihrer Ausbildung. Zwölf Prozent möchten sich fachlich verändern.

Wunsch nach Veränderung im Jahr 2014
Laut der StepStone Umfrage sind Fach- und Führungskräfte im Hinblick auf berufliche Veränderungen sehr flexibel: Fast ein Drittel der Befragten sind regional ungebunden. Zudem schauen sich Fachkräfte nicht nur im eigenen Kompetenzbereich um: Die Hälfte von ihnen ist offen für fachübergreifende Herausforderungen. Fast 60 Prozent der jobsuchenden Fach- und Führungskräfte möchten 2014 auf jeden Fall den Arbeitgeber wechseln – 40 Prozent nur dann, wenn sich eine attraktive Chance ergibt.

 

Mehr Ergebnisse und alle Grafiken finden Sie hier: www.stepstone.de/jobsuche2014.

Jobbörse StepStone verstärkt ihre Top-Reichweite durch Partnerschaft mit Yahoo

Jobbörse StepStone verstärkt ihre Top-Reichweite durch Partnerschaft mit Yahoo

Düsseldorf, Januar 2014. StepStone, Deutschlands führende Online-Jobbörse, und Yahoo, eines der weltweit größten Internetportale, sind ab sofort Kooperationspartner. Damit bietet StepStone seinen Kunden einen noch größeren Radius für geschaltete Stellenangebote. In Deutschland verzeichnet Yahoo aktuell 11,8 Millionen Besucher im Monat (AGOF Internet Facts 2013-10).

„StepStone Kunden profitieren automatisch von einer zusätzlichen Platzierung sämtlicher Anzeigen im Stellen- und Karrierebereich auf Yahoo.de. Wie StepStone gehört auch Yahoo zu den reichweitenstärksten Portalen in seinem Bereich. Das macht Yahoo für uns zu einem idealen Partner für die Ansprache von qualifizierten Fachkräften.“, sagt Dr. Sebastian Dettmers, Geschäftsführer der StepStone Deutschland GmbH.

Mit mehr als 250 strategischen Partnerschaften steigert StepStone die Reichweite seiner Kunden ohne Mehrkosten um ein Vielfaches. Neben Kooperationen mit regionalen Portalen hat StepStone Partnerschaften mit Fachportalen zahlreicher Branchen geschlossen.